Astronomie : Das elegante Universum

Das elegante Universum

EUR 18,62


elegante Universum, Das DV

Informationsgehalt kaum über dem des Klappentextes - ärgerlich, wenn der Zuschauer für dumm verkauft wird... ständige Wiederholungen, kaum Inhalt dafür ein Brian Greene, der als Selbstdarsteller die idiotischen Effekte moderiert. Für alle die sich für Informationen interessieren empfehle ich Prof.Dr. Harald Lesch, der im Gegensatz zu Greene wirklich Humor besitzt und in fünf Minuten mehr Astrophysik verständlich vermittelt als Greene in 150 Minuten.

Mitgenommen in die neue Physik -mal auch für Nicht-Experten - Das grosse Verdienst von Brian Green ist es einige der neuen Entwicklungen der Physik einem breiten Publikum mediengerecht nahebringen zu können.Er vermittelt spannend, was einige der Fragen sind mit denen man sich in der theoretischen Physik beschäftigt und koppelt sich durch eine gute Darstellung eben nicht ab. Spannend auch die spekulativen Seiten.. und waren wir schon über Einsteins Erkenntnisse fasziniert, wieviel Steigerung war / ist da noch drin..Fazit: toll gemacht, verdient wirklich eine Verbreitung

Frisch, interessant und unterhaltsam - Das elegante Universum ist mit erheblichem Aufwand produziert worden. Es gibt kaum eine Szene, die nicht durch Tricktechnik unterlegt ist, die keine Darstellung des gerade Erklärten zeigt. Sehr häufig ist das freilich reine Show, wenn etwa Brian Greene von einem Haus springt, nur um zu zeigen, dass er trotz Gravitation und dank des elektromagnetischen Zusammenhalts der Atome nicht durch den Boden in den Erdmittelpunkt fällt. Die Dokumentation arbeitet mit vielen solch groben Übertreibungen, die manchmal sehr fantasievoll sind, wie etwa im Fall des absurden, unwahrscheinlichen Quantum Café, und manchmal einfach nur überzogen albern, etwa wenn Greene versucht, seinem Hund eine komplizierte Formel zu erklären. Auf jeden Fall bleibt die Miniserie über sämtliche ihrer 150 Minuten hinweg frisch, interessant und unterhaltsam, zeigt immer neue Ideen und Beispiele, um selbst bereits beschriebene Sachverhalte noch einmal anschaulich zu erklären.Bei aller Albernheit muss man sich so dann doch irgendwann eingestehen, dass dies wahrscheinlich der Weg ist, in dem sich Wissenschaft heutzutage präsentieren muss, will sie den Anschluss zur - welch Ironie - realen Welt nicht verlieren, in der man sich elf Dimensionen und vibrierende Energiebänder nun mal kaum vorstellen kann und auch will. Das elegante Universum hilft beim grundlegenden Verständnis der schwierigen String-Theorie jedoch ungemein. Umso schöner, dass das Konzept dabei nicht als definitive Lösung verkauft wird, denn neben vielen Fürsprechern der Theorie kommen auch einige ihrer Gegner zu Wort. Das Argument, dass String-Theorie zwar Eleganz besitzt, aber fast unmöglich empirisch zu belegen ist, kann man nur schwer von der Hand weisen - und das macht Das elegante Universum auch deutlich.Wissenschaftlich ist diese Dokumentation so gesehen erfreulich fair und sauber, wenn auch inhaltlich vielleicht ein bisschen zu bunt. Zum Verständnis des Unverständlichen leistet die Serie aber definitiv einen tollen Beitrag.

das Universum in seiner Gesamtheit anschaulich dargestellt - Superstrings, verborgene Dimensionen oder die Suche nach der Weltformel: bereits das Buch war ein Meisterwerk auf seinem Themengebiet. Nun hat man mit der DVD von Polyband eine beeindruckende, dreiteilige Dokumentation der letzten Geheimnisse des Weltalls vorliegen, die mit jeder Menge Informationen und Hintergrundwissen aufwarten kann. Der Bestseller-Autor Greene ist hier auf den Spuren der gehimnisvollen Weltformel, der Theorie von Allem sozusagen. Die Stringtheorie spielt dabei heutzutage eine wesentliche Rolle, scheint es doch, als ob das gesamte Weltall, alle Materie und Energie miteinander verbunden zu sein scheint. Einfach nur empfehlenswert!




Das elegante Universum